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Konzernlagebericht

zum Konzernzwischenabschluss der InVision AG zum 30. Juni 2021 gemäß §315 HGB (verkürzt/ungeprüft)

Ertragslage

Der Konzernumsatz stieg im Berichtszeitraum um 9 Prozent auf 6.768 TEUR (Vorjahr: 6.236 TEUR). Der Personalaufwand stieg im Berichtszeitraum um 14 Prozent auf 4.903 TEUR (Vorjahr: 4.309 TEUR). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen stiegen im Berichtszeitraum um 27 Prozent auf 1.487 TEUR (Vorjahr: 1.175 TEUR). Das Betriebsergebnis (EBIT) sank im Berichtszeitraum auf 33 TEUR (Vorjahr: 453 TEUR). Die EBIT-Marge lag im ersten Halbjahr des Jahres bei 0 Prozent (Vorjahr: 7 Prozent). Im Berichtszeitraum beträgt das Konzerngesamtergebnis -327 TEUR (Vorjahr: -69 TEUR). Das Ergebnis je Aktie beträgt -0,16 EUR bei 2.235.000 Aktien (Vorjahr: -0,02 EUR bei 2.235.000 Aktien).

Finanz- und Vermögenslage

Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit lag in der Berichtsperiode bei 1.591 TEUR (Vorjahr: 2.119 TEUR) und entspricht einem Anteil von 24 Prozent am Konzernumsatz (Vorjahr: 34 Prozent). Die liquiden Mittel sind zum Ende des Berichtszeitraums auf 8.665 TEUR gestiegen (31.12.2020: 7.791 TEUR). Die Bilanzsumme beträgt zum Ende der Berichtsperiode 23.253 TEUR (31.12.2020: 22.398 TEUR). Das Eigenkapital liegt nunmehr bei 13.086 TEUR (31.12.2020: 13.413 TEUR), die Eigenkapitalquote beträgt 56 Prozent (31.12.2020: 60 Prozent).

Chancen & Risiken

Chancen für die geschäftliche Entwicklung der InVision-Gruppe werden im Ausblick dieses Zwischenlageberichts sowie im Konzernlagebericht des vorangegangenen Geschäftsjahres beschrieben. Entsprechende Risiken sind im Konzernlagebericht für das vorangegangene Geschäftsjahr beschrieben.

Nachtragsbericht

Nach dem Ende der Berichtsperiode gab es keine besonderen Ereignisse, die für den Konzernzwischenbericht von wesentlicher Bedeutung sind.

Ausblick

Der Ausblick ist im Konzernlagebericht des vorangegangenen Geschäftsjahres beschrieben und bleibt unverändert.

Düsseldorf, den 26. August 2021

Der Vorstand

Peter Bollenbeck